FÜR WEN ?

 

Was bedeutet traumatisiert zu sein ?


Die Bezeichnung traumatisiert oder Trauma werden allgemein oft gleich gesetzt mit einem Ereignis ( Monotrauma/ z.B. Unfall ), Flucht, Krieg,Vertreibung .
Es gibt allerdings mehrere Arten von Traumatisierungen. Eine komplexe Traumatisierung findet über einen längeren Zeitraum statt und kann durch Erziehungsmaßnahmen, wie Schreien lassen, der Trennung nach der Geburt von der Mutter ( Brutkasten ), alleine gelassen werden, Abwertungen, kranke Eltern ( Alkoholismus, Depression e.c. ) hervorgerufen werden. Längere Klinikaufenthalte in der Kindheit oder Unterbringungen in Heim- Pflegefamilien entstehen.
Diese Arten der Traumatisierungen werden unter Komplextrauma oder Entwicklungstrauma/ Bindungstrauma klassifiziert.

Von dieser Art der Traumatisierung sind viele Menschen betroffen und deren Auswirkungen ziehen sich meistens durch das ganze Leben, ohne als solches erkannt worden zu sein.
Glaubenssätze der Eltern haben sich als neuronale Autobahnen manifestiert und steuern meist unterbewusst eigene destruktive Handlungen und Denkmuster, nicht erinnerbare Situationen werden im hier und jetzt wiederempfunden ohne den Ursprung zu kennen ( Ängste ).

Wer etwas ändern möchte in seinem Leben, weil Er/Sie sich immer wieder in den gleichen Situation/en wieder findet ist bei mir richtig, damit wir zusammen Muster erkennen und auflösen können, um ein selbst bestimmtes Leben zu können in empfundener Sicherheit und innerer Freiheit.

Meine Therapieformen werden erfolgreich eingesetzt bei:

  • Lebenskrisen und gravierenden Einschnitten im Leben

  • herausfordernden Lebensphasen (z.B. Scheidung, Schwangerschaft, Krankheit, Trauer und Verlust)

  • Ängsten und Phobien (z.B. soziale Ängste, Prüfungsangst, Verlustangst)

  • Unterstützung von Angehörigen psychisch erkrankter Menschen

  • nichtorganischen Schlafstörungen

  • psychosomatischen Beschwerden

  • Partnerschafts- und Beziehungskonflikten

  • zwischenmenschlichen Konflikten im privaten und beruflichen Kontext

  • Familienkonflikten und Erziehungsproblemen

  • Selbstwertproblemen und mangelndem Selbstvertrauen

  • Liebeskummer

  • Konzentrationsstörungen

  • Prokrastination oder Krisen im Studium

  • hinderlichen Verhaltens- und Denkmustern, Prägungen aus der Kindheit

  • überempfindlichen oder inadäquaten Verhaltens- und Reaktionsmustern

  • pränatalen, perinatalen oder frühkindlichen Ereignissen

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ES IST NIE ZU SPÄT FÜR EINE GLÜCKLICHE KINDHEIT

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